iLifeTess Pulsierende Magnetresonanztherapie mit Ferninfrarot (FIR)

Wie wirkt Magnetfeldtherapie kombiniert mit Ferninfrarot-Strahlung?

Magnetfeldtherapie ist seit Ende des 19. Jahrhunderts als Heilmittel bekannt, wobei die hier verwendete Magnet- Resonanz- Stimulation (MRS) eine Weiterentwicklung der Magnetfeldtherapie darstellt.

Seit etwa 20 Jahren hat sie in Europa grosse Popularität erlangt. Die elektrischen Impulse werden im Applikator zu elektromagnetischen Piezo- Mehrfach- Impulsen in der Stärke von 0,3- 0,6 Gauss umgewandelt, was der natürlichen Magnetfeldstärke der Erde entspricht. Diese Piezo Impulse sind die einzigen, im Organismus natürlich vorkommenden Impulse, welche bei Belastung des Knochens gemessen werden können. Im Bereich der Zellmembran, beim Elektrolysetransport und beim Ionentransport in den Lymph- oder Blutbahnen fließt körpereigener Strom. In den gesunden Zellen ist eine durchschnittliche Spannung von ca. 90mV messbar, wohingegen die Zellspannung „kranker“ Zellen deutlich messbar absinkt.

Ebenso verhält es sich mit den Organen: Jedes von ihnen hat eine charakteristische, gesunde Eigenspannung mit der dazugehörigen Schwingung in einer bestimmten Frequenz.

Die sogenannte „Organuhr“ ist ein Modell der chinesischen Medizin, das auf der Annahme beruht, dass die zwölf verschiedenen Organe im Körper einen regelmässigen Zyklus im Tagesablauf durchlaufen und für jeweils zwei Stunden ihre stärkste und ihre schwächste Phase haben. Diesem wird mit dem iTess- System im Automatik- Modus Rechnung getragen. Kranke Organe zeigen ein verändertes, erstarrtes Schwingungsverhalten, was eine Störung aller Stoffwechsel abhängigen Prozesse im Körper zur Folge hat. Elektromagnetische Felder – und ein solches wird in der Magnetfeldtherapie erzeugt – können den menschlichen Körper vollständig durchdringen, d.h., dass dieses Kraftfeld auch Zellen im Inneren des Körpers erreicht. Bei der Anwendung von Magnetfeldern wird auf elektrische Ladungen eingewirkt und so ruhende Ladungen im Körper wieder im Takt ihrer eigenen Schwingung in Bewegung gesetzt.

Im Gegensatz zur Anwendung mit statischer Magnetfeldern, wird in der Behandlung mit pulsierenden Magnetfeldern mathematisch ein sehr komplexes Modell der Einteilung der Signale in Impulspakete ermöglicht, das ein ganzes Bündel therapeutsch wirksamer Frequenzen abgibt. Dieser Frequenzcocktail kann je nach Tageszeit und Verfassung abgeändert werden, z.B. in tonisierende, aktivierende oder sedierende, beruhigende Komponeneten. Dabei werden die Impulse individuell und krankheitsbezogen in Frequenz und Intensität variiert.

Pulsierende, elektrische Magnetfeldtherapie kann man ohne Bedenken für unterschiedlich lange Zeit anwenden. Dabei sollte lieber kürzer und dafür häufiger (z.B. ein- bis mehrmals täglich) behandeln. Damit es nicht zur einer „Gewöhnung“ kommt, hat sich gerade bei längerer Anwendung das Variieren von Frequenz und Intensität bewährt. Ferninfrarotstrahlen (FIR), die sich beim ITess System gemeinsam mit pulsierenden Magnetfeldernkombinieren lassen, entsprechen einem kleinen Spectrum des natürlichen Sonnenlichtes, gemäss derdie Wellenfrequenz des Sonnenlichtes und des menschlichen Körpers 7-15 µm beträgt, was genau der Wärmestrahlung von beiden entspricht und damit entscheidend für die wohltuende Wirkung ist.

Aus diesem Grund können Ferninfrarotstrahlen durch die Haut etwa 4-5 cm tief in den Körper eindringen und erwärmen Haut, Blut, Lymphgefäße und Muskeln. Dadurch ergibt sich auf physiologischer Ebene eine Erweiterung der Kapillaren und eine verbesserte Mikrozirkulation. Wichtig für die Wirkung ist die genaue Wellenlänge der Ferninfrarot- Wärmestrahlen. Wärmestrahlen mit einer Wellenlänge von 7-15 µm sind für den menschlichen Organismus die heilsamsten, sichersten und angenehmsten Wärmestrahlen. Es kann zu Beginn der Therapie kurzfristig zu einer Verschlimmerung von Symptomen kommen. Dies ist allerdings keine Nebenwirkung, sondern ein Zeichen der eintretenden Wirkung (Herxheimerreaktion), wie sie auch bei anderen Naturheilverfahren auftritt. Deshalb sollte man bei Eintritt der vorübergehenden Verschlimmerung nicht medikamentös unterdrücken, da sonst die Wirkung der Magnetfeldtherapie vermindert werden kann.

Magnetfeldtherapie unterstützt

-bei der Behandlung von Entzündungen und Schmerzen

-bei Wund- und Knochenverletzungen


-Stärkung des Immunsystems bei Infekten und Allergien


-Verbesserung der Knochen- und Knorpelstruktur


-Wirbelsäulenerkrankungen


-Poliomyelitis (sog. Kinderlähmung)


-Migräne und andere Kopfschmerzen


-Aktivierung des Hormonhaushalts


-Rheuma


-Regelschmerzen


-Störungen des Blutdrucks


-Durchblutungsstörungen und Stoffwechselstörungen (z.B. bei Gicht und Diabetes mellitus)


-Bronchitis, Asthma bronchiale


-Schwindel und Tinnitus

F-SCAN4

ist ein bioelektronisches Frequenzgerät, welches elektrische Signale nach Dr. R. Rife und Fr. Dr. Hulda Clark misst und in der richtigen Schwingung wieder an den Körper abgibt.

Wie funktioniert die F-Scan Frequenztherapie?

Mit Hilfe des F-SCAN werden diverse körpereigene Endorphine, Neuropeptide und hormonelle Hilfsstoffe stimuliert, die das Immun- und Abwehrsystem des Körpers stabilisieren und kräftigen. Funktionsschwache Organe in unserem Körper können durch die Anregung von Frequenzen zur Arbeit angeregt werden.

Mit spezifisch aktiven Frequenzen können Krankheitserreger wie Parasiten, Bakterien, Pilze und Viren durch ihre jeweilige Resonanzfrequenz zerstört und der Gesundheitszustand kann damit verbessert werden. Die Therapie basiert auf empirischen Entwicklungen, wie aus der Physiotherapie bekannt sind und welche von R. RIFE und H. CLARK weiterentwickelt wurden. Erkrankungen wie Diabetes, Rheuma, Multiple Sklerose, Tinnitus etc. konnten bereits erfolgreich verbessert werden.

Wie wird der F-SCAN angewendet?

Die ausgewählten Frequenzkombinationen werden über Applikatoren (Handelektroden, Fusselektroden oder Klebeelektroden) zum Patienten geleitet. Im Falle der Therapie mit niedrigen Frequenzen kann man ein leichtes „Kribbeln“ verspüren.

Wann wird der F-SCAN angewendet?

Die F-SCAN- Therapie wird angewendet bei:

– Infekten, Entzündungen allgemein

– Pilzerkrankungen allgemeinem Unwohlsein


– akuten Schmerzzuständen


– Parasitenbefall

Grundsätzlich kann der F-SCAN bei allen Erkrankungen eingesetzt werden.

Patienten mit Herzschrittmachern, Schwangere und Elektro- sensible Patienten dürfen nur nach eingehender ärztlicher Abklärung mit F-SCAN behandelt werden

Wie lange dauert eine Behandlung?

Eine Behandlung dauert ca, eine Stunde. Individuelle Abweichungen sind möglich und hängen stark von der aktuellen Reaktion ab. Die Behandlungshäufigkeit wird vom Therapeuten festgelegt.

In der Regel sollte eine Behandlung im 2-3- Tages Rhythmus erfolgen.

Sie können gerne Einzel- oder Mehrfach Gutscheine für Freunde und Bekannte bei mir anfragen oder bestellen- die Zustellung des Einzahlungsschein und des Gutscheins erfolgt per email!

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