erschienen auf Wochenblick am am 07.03.2021
Ein Gesundheitsökonom spricht über Corona und die Politik

Experte Dr. Gerhard Pöttler redet Klartext: „Unser Gesundheitssystem war nie in Gefahr!“

Der selbstständige Gesundheitsökonom Dr. Gerhard Pöttler publizierte bereits vor einem Jahr ein Corona-Special. Darin ließ er die Leser tief ins Gesundheitssystem blicken. Beim Interview mit dem Wochenblick geht er nun einen Schritt weiter. „Es geht nicht um Corona“, lässt er aufhorchen. Das Virus werde nur vorgeschoben. Hinter den derzeitigen Geschehnissen stünde ein völlig anderer Plan…

Ein Interview geführt von Edith Brötzner

Wochenblick: Herr Dr. Pöttler, Sie kommen aus dem Gesundheitsbereich. Was genau ist Ihre Expertise?
Dr. Pöttler: Ich bin seit fast zwanzig Jahren im österreichischen Gesundheitssystem, seit zwei Jahren selbstständig, habe Krankenhäuser und Pflegeheime geleitet und gestalte Prozesse und Strukturen in verschiedenen Gesundheitseinrichtungen. Über das Gesundheitssystem habe ich bereits drei Bücher geschrieben.

Wie würden Sie sich selber beschreiben?
Ehrlich, vertrauensvoll, sehr emphatisch, menschlich und in einer gewissen Weise aggressiv, wenn es um wichtige Dinge geht, die ich persönlich vertrete.

Haben Sie ein Lebensmotto oder einen Leitsatz?
„Genieße jeden Tag, als ob es dein letzter wäre.“ Man sollte im Jetzt leben, das ist das Entscheidende.

Wann haben Sie zum ersten Mal gemerkt, dass gerade etwas aus dem Ruder läuft?
Vor einem guten Jahr, als in Österreich noch niemand über Covid geredet hat, habe ich ein Corona-Special geschrieben und damit alles, was letztes Jahr passiert ist, sehr gut getroffen.

Hätten Sie sich vor einem Jahr gedacht, dass wir heute da stehen, wo wir stehen?
Ich hatte eine Idee, was passieren könnte. Viele Dinge, die bis heute noch nicht eingetreten sind, liegen definitiv noch vor uns. Die Schließung von Lebensmittelgeschäften, Tankstellen und Banken. Im Finanzsystem wird etwas kollabieren. Wenn man eins und eins zusammenzählt und den Plan des Deep State verfolgt, erkennt man die Richtung.

Warum gehen so viele Menschen mit diesem Wahnsinn mit und sehen nicht, was gerade passiert?
Die Angst ist der Haupttreiber. Die Menschen werden manipuliert und eingeschüchtert. Bei der Schweinegrippe und bei der Vogelgrippe hat man das bereits getestet. Jetzt wurde ein Virus vorgeschoben, um gewisse Dinge umzusetzen und den Leuten Angst zu machen. Man muss sich einfach mal überlegen, was dieser Virus eigentlich ist. Warum haben wir keine Grippe mehr?

Sie sind einer der mutigen Menschen, die mit ihrer Meinung an die Öffentlichkeit gegangen sind. Was hatte das für Konsequenzen?
„Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern die Erkenntnis, dass etwas anderes stärker ist als Angst.“ Letztes Jahr wurde ich bei der Gründung des ACU gebeten, meine Meinung kundzutun. Die Argumentation der Bundesregierung, dass unser Gesundheitssystem in Gefahr ist, stimmt einfach nicht. Es ist nicht in Gefahr und war es auch nie. Wir haben genügend Krankenhaus- und Intensivkapazitäten. Meine Hauptauftraggeber haben mir die Mandate entzogen, weil ich nicht ihrer Meinung war. Dadurch habe ich eine gewisse Form von Freiheit wiedergewonnen, was sich richtig und gut anfühlt.

Was läuft momentan schief und wer ist schuld daran?
Wenn man sich mit der Situation auseinandersetzt, dann müsste man vor 200-300 Jahren anfangen, als die Freimaurerei gegründet wurde. Als Rothschilds und Bilderberger gestartet sind, und man die Vertreter dieser Familien in Ämter eingeschleust hat. Das wird heuer alles aufkommen und für viele Menschen ein Schock sein. Staats- und Regierungschefs sind nur ausführende Marionetten des Systems. Sie müssen mitschwimmen. Sonst sind sie weg, und es kommen die Nächsten. Es geht um Geld, Macht und Einfluss. Einige wenige wollen sich auf Kosten vieler anderer bereichern. Die Tendenzen sind, wenn man das Buch „Covid 19“ vom WEF-Gründer Klaus Schwab liest, klar erkennbar. Der Great Reset.

Was müsste jetzt passieren, damit es in eine gute Richtung geht, was kann jeder Einzelne dazu beitragen?
Die Leute müssen erkennen, dass wir uns gerade von Grundrechten, Freiheit und den in der Verfassung hinterlegten Werten entfernen. Sie sollten sich umfangreich kundig machen, nicht nur über den Mainstream.

Sie kennen das Gesundheitssystem. Wo geht die Reise hin?
Wir leben in einem Krankheitssystem. Man sollte die Ärzte- und Apothekerkammer abschaffen. Das dort gehortete Geld gehört in die Gesundheitsvorsorge. Die Leute müssen auf ihren Körper hören und auf ihre Selbstheilungskräfte vertrauen. Das wird uns durch die Medizin genommen. Es muss dringend ein Umdenken geben.

Welche Lösungen könnte es jetzt geben?
Eine Abschaffung der Politik, wie sie ist. Es braucht eine Basisregierung mit Experten. Eine Rückkehr zum Verbindenden statt dem Trennenden. Die Leute gehören an die frische Luft, sollen sich wieder umarmen und küssen. Es ist falsch, kleine Kinder auf Abstand zu halten und sehr bedenklich, was für eine Generation wir da gerade heranziehen. Zeit für einen Schlussstrich unter diesen Wahnsinn.

Wenn es so weitergeht, wo sehen Sie sich und uns in 10 Jahren?
Ich bin positiv denkend und spirituell und bin mir sicher, dass es eine höhere Gerechtigkeit gibt, die uns alle beschützen wird. 2031 sehe ich uns in einer Welt, die wieder gut ist. In der Menschen in kleinen Kommunen und Gemeinden zusammenleben, in der es nicht mehr um das Thema Geld geht. Wir werden lernen müssen, mit weniger auszukommen, und hoffentlich auch glücklich sein. Nicht wie Klaus Schwab es sich in seinem Buch wünscht.

Ein konkreter Appell an die Bevölkerung?
Menschen, wacht auf! Je schneller ihr die Situation objektiv beurteilt, umso schneller ist dieses Schauspiel vorbei. Es geht nicht um Corona.