Hallo Berlin,

zu Hause in den Vereinigten Staaten behaupten die Zeitungen, ich wäre hierhergekommen, um mit 5000 Nazis zu reden. Und morgen werden sie genau das berichten, dass ich zu etwa 83 bis 5000 Nazi geredet haben werde. Aber wenn ich in die Menge schaue, sehe ich das Gegenteil von Nazis. Menschen, die eine offene Regierung wollen, Menschen, die faire Anführer haben wollen und von denen nicht belogen werden. Wir wollen keine Anführer, die wahllos irgendwelche Regeln erlassen, um unsere Gefügigkeit zu erwirken. Wir wollen Führer, die keine Verbindung mit der Pharmaindustrie haben, die für uns arbeiten, nicht für die Pharma-Lobby. Wir wollen Politiker, die sich um die Gesundheit unserer Kinder kümmern, und nicht um den Profit der Pharma-Lobby und die eigenen Einkünfte.

Wenn ich in die Menge schaue, sehe ich Menschen aus aller Herren Länder, aus allen Nationen mit allen Hautfarben und allen Religionen. Ich sehe Menschen, die sich um Menschlichkeit kümmern, die hier sind wegen der Gesundheit Ihrer Kinder und wegen Freiheit und Demokratie.

Regierungen lieben Pandemien. Und die lieben sie aus den gleichen Gründen, wie sie den Krieg lieben, weil es sie in die Lage versetzt, Kontrollmechanismen zu installieren, die wir sonst keinesfalls akzeptieren würden. Das sind Institutionen und Mechanismen, die unsere Unterwürfigkeit erfordern. Und wir wissen mittlerweile, dass Leute will Bill Gates und Anthony Fauci diese Pandemie seit Jahrzehnten geplant haben, und wir wissen inzwischen, dass sie nicht einmal erklären können, was die Pandemie sein soll. Sie können uns nicht erklären, was sie als Covid-Fälle zählen. Sie haben keinen PCR-Test, der wirklich funktioniert. Sie denken sich alles nur aus, erfinden Zahl, damit wir in die Angst kommen. Und wenn wir diese Zahlen in den Medien sehen, kommen wir einfach nur in die Angst. Dies hat nichts mit Nazis zu tun. Dies kann man im Sozialismus machen und im Kommunismus, in der Monarchie und in der Demokratie. Es ist die menschliche Natur. Wir müssen die Menschen nur in Angst bringen und dann folgen sie uns. Die einzige Sache, die ein Regime benötigt, um Menschen zu Sklaven zu machen, ist Angst. Vor 57 Jahren kam mein Onkel John F. Kennedy hier nach Berlin. Er kam nach Berlin, weil es die Frontlinie gegen den Totalitarismus war. Und heute ist es genauso. Es ist die Frontlinie gegen globalen Totalitarismus. Und JFK hat stolz gesagt „ich bin ein Berliner“ und ich sage heute ebenso stolz „ich bin ein Berliner“. Ihr seid die Front gegen den globalen Totalitarismus.